PRESSEMITTEILUNG


DONNERSTAGSKONZERT 02
16 DEZ 2021
GROSSE UNIVERSITÄTSAULA

19.30 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Journalistinnen und Journalisten,


das Mozarteumorchester Salzburg wird am kommenden Donnerstag, 16 DEZ 2021, um 19:30 Uhr, wie angekündigt das DONNERSTAGSKONZERT 02 spielen können!

Roberto González-Monjas, der zuletzt im Sommer 2021 das Mozarteumorchester Salzburg bei einem Gastspiel in Innsbruck dirigierte, hat ein Programm, anders als zunächst bekannt gegeben, mit Werken des Barockkomponisten Heinrich Ignaz Franz Biber und Wolfgang Amadé Mozart zusammengestellt. Er wird bei dem DONNERSTAGSKONZERT 02 nicht nur das Orchester dirigieren, sondern auch selbst aktiv mit der Violine mitgestalten.

Der Böhme Biber, ein Geigenmeister des Barock, trat 1670 in die Dienste des Salzburger Fürsterzbischofs. Es war eine Zeit des relativen Friedens in Mitteleuropa, doch die Schlachten des 30-jährigen Krieges hallten noch nach und „Schlachtengemälde“, gemalte oder in Töne gesetzte, waren eine große Mode. Biber nützte 1673 seine „Battalia“ für wagemutige Klangexperimente.




ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS

Leitung & Violine

MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG

 

PROGRAMM

Heinrich Ignaz Franz Biber 1644–1704

Battalia à 10 – Suite D-Dur C 61

 

Sonata – Allegro – Presto – Mars – Presto – Aria. Andante – Die Schlacht. Allegro – Lamento. Adagio

Roberto González-Monjas, Markus Tomasi, Sophia Herbig (Violine), Milan Radič, Manuel Dörsch, Elen Guloyan, Götz Schleifer (Viola), Marcus Pouget (Violoncello), Brita Bürgschwendtner (Kontrabass), Johannes Wilhelm (Cembalo)

 

Heinrich Ignaz Franz Biber

Sonata jucunda à 6 in D

Adagio – Presto – Adagio – Allegro – Adagio – Allegro moderato – Moderato – Adagio – Allegro – Allegro rustico

Roberto González-Monjas, Markus Tomasi (Violine), Milan Radič, Manuel Dörsch, Elen Guloyan (Viola), Marcus Pouget (Violoncello/Basso continuo), Johannes Wilhelm (Cembalo)

 

Wolfgang Amadé Mozart 1756–1791

Serenade D-Dur KV 239 „Serenata notturna“

I Marcia. Maestoso  II Menuetto – Trio  III Rondeau. Allegretto – Adagio – Allegro

Roberto González-Monjas, Sophia Herbig (Violine), Milan Radič (Viola), Brita Bürgschwendtner (Kontrabass)

 

Pause

 

Wolfgang Amadé Mozart

Serenade D-Dur KV 203 „Colloredo“ mit Marsch KV 237

Marcia –  I Serenata. Andante maestoso – Allegro assai  II Andante  III Menuetto – Trio IV Allegro  V Menuetto – Trio  VI Andante  VII Menuetto – Trio  VIII Prestissimo





ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS, Leitung & Violine

Der gefragte Dirigent und Geiger Roberto González-Monjas setzt bereits seit geraumer Zeit Zeichen in der internationalen Musikszene. Er hat eine klare Vision und verfügt über ein außergewöhnliches Charisma, jede Menge Energie und Enthusiasmus. Er ist Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur, Chefdirigent und künstlerischer Berater des schwedischen Kammerorchesters Dalasinfoniettan, designierter erster Gastdirigent des Belgian National Orchestra und als Gastdirigent weit über die europäischen Grenzen hinaus unterwegs. Als passionierter Kammermusiker konzertiert er regelmäßig mit Künstlergrößen wie Janine Jansen, Lisa Batiashvili, Reinhard Goebel, Thomas Quasthoff, Fazıl Say und András Schiff. Neben seinem großen Interesse an zeitgenössischer Musik nimmt seine Leidenschaft für Musikvermittlung in seiner künstlerischen Arbeit eine wichtige Stellung ein. Mit der von ihm mitgegründeten Iberacademy fördert er in mehreren Ländern Südamerikas talentierte junge Musikerinnen und Musiker aus prekärem sozialem Umfeld und bietet ihnen damit die Möglichkeit, ihr Leben nachhaltig zu verändern.     

Foto Marc Borggreve

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MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG
Das Original seit 1841

Mit seiner unverwechselbaren Klangkultur hat sich das Mozarteumorchester in den 180 Jahren seiner bemerkenswerten Geschichte zu einem österreichischen Spitzenorchester entwickelt. Keine Geringeren als Mozarts Witwe Constanze und seine beiden Söhne waren an der Gründung mitbeteiligt. Die Musik des Salzburger Genius ist dem mehrfach ausgezeichneten Orchester quasi in die DNA eingeschrieben. Weltweit erntet es für seine Mozartinterpretationen die größte Anerkennung. Als erstes Orchester nach den Wiener Philharmonikern wurde es dafür 2016 mit der Goldenen Mozart-Medaille gewürdigt. Neben seinen drei eigenen Konzertreihen im Großen Festspielhaus, der Stiftung Mozarteum (Konzertsaison 2021/22: Große Universitätsaula) und seit Sommer 2020 auch im Orchesterhaus im Salzburger Kulturbezirk Nonntal ist das Mozarteumorchester langjähriger Partner der Salzburger Festspiele, der Mozartwoche, der Salzburger Kulturvereinigung und des Salzburger Landestheaters. Best Mozart – in Salzburg das ganze Jahr!

Foto Nancy Horowitz

KONTAKT

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Mag.a Juliane Breyer
pr@mozarteumorchester.at
+43 676 611 88 90


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mit freundlichen Grüßen,
Juliane Breyer

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Mozarteumorchester Salzburg


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