WOLFGANG AMADEUS MOZART
DOPPELALBUM
„THE VIOLIN CONCERTOS“
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS &
MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG
23 JÄN 2026


Roberto González-Monjas und das Mozarteumorchester Salzburg haben alle fünf Violinkonzerte Mozarts eingespielt. Ab dem 23. Jänner ist das Doppelalbum im Verkauf erhältlich. Foto: Marco Borggreve.

Heute, verehrte Damen und Herren, Abonnent:innen und Freunde des Mozarteumorchesters Salzburg, ist es soweit: Passend zur Premiere „Die Zauberflöte“, die das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung seines Chefdirigenten Roberto González-Monjas im Rahmen der Mozartwoche 2026 spielen wird, erscheint heute bei dem deutschen Label Berlin Classics das Doppelalbum „Wolfgang Amadeus Mozart: The Violin Concertos“ – der krönende Abschluss einer erfolgreichen Reihe, die das Mozarteumorchester Salzburg seit 2023 gemeinsam mit dem Label realisiert. Für dieses Finale übernimmt Chefdirigent und Geiger Roberto González-Monjas eine Doppelrolle. Er leitet das Orchester und  spielt gleichzeitig den Part der Solo-Violine. Die Aufnahme umfasst sämtliche Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart, ergänzt durch das Rondo in C-Dur KV 373 und das Adagio in E-Dur KV 261.

Mit „The Violin Concertos“ schließt sich ein Kreis: „Mozart Serenades“, die erste Aufnahme der Reihe, war das Debütalbum von Roberto mit dem Mozarteumorchester. Nun, drei Jahre später, interpretiert der sympathische Spanier als Chefdirigent und Solist Mozarts Violinkonzerte auf dem letzten Album der Serie. Es sind Werke, die für den jungen Mozart in Salzburg eine besondere Rolle spielten und bis heute als Prüfsteine für musikalische Ausdruckskraft und stilistische Finesse gelten. Die Veröffentlichung des Albums fällt zeitlich mit dem Auftakt der Mozartwoche 2026 zusammen – ein passender Rahmen für das Finale dieser Serie, die sich vor allem dem Salzburger Genius widmet. Mit der vorliegenden Aufnahme beweist das Orchester einmal mehr seine Meisterschaft im Mozartschen Stil.


Roberto González-Monjas mit seiner Geige von Giuseppe Guarneri 'filius Andreae' aus dem Jahr 1710. Foto: Marco Borggreve.

Robertos Biografie als Geiger, Kammermusiker und Dirigent spiegelt sich in der Herangehensweise an diese Werke wider – ein Ansatz, der sowohl die historische Tiefe als auch die unmittelbare Frische der Musik hörbar macht. Im Booklet des Albums ordnet er die Violinkonzerte in ihren historischen Kontext ein und beschreibt die Entwicklung des jungen Mozart: „Mit der Weiterentwicklung von Serenade und Konzert erlangte die Violine rasch beispiellose Bedeutung: Tragbar, führungsstark und als Soloinstrument in Italien und Frankreich hoch angesehen, bot sie endlose Möglichkeiten zur Entfaltung von Lyrik und Virtuosität“.

Die Konzerte spiegeln den Weg eines Komponisten, der sich von seinen Vorbildern löst und eine eigene musikalische Sprache findet – nicht als bloße Demonstration technischer Brillanz, sondern als Raum für musikalische Entdeckungen neuer Formen, Farben und Dialoge. Die Aufnahme entstand in enger Anlehnung an Mozarts eigene Praxis: Als Konzertmeister und Solist leitete er seine Werke oft selbst vom Instrument aus. Das Zusammenspiel zwischen Solovioline und Orchester erhält dadurch eine besondere Unmittelbarkeit und Lebendigkeit. „Mozarts Konzerte unterscheiden sich grundlegend: Das Streben nach äußerster Virtuosität ist niemals sein Hauptziel; vielmehr experimentiert er mit der Gattung und treibt sie entscheidend weiter“, erläutert er.


Die Veröffentlichung während der Mozartwoche 2026 ist nicht nur ein symbolischer Schlusspunkt, sondern auch ein musikalisches Statement: Das Mozarteumorchester Salzburg und Roberto laden dazu ein, Mozarts Violinkonzerte als klingende Zeugnisse einer Epoche, als Ausdruck jugendlicher Neugier und als Musik, die auch heute noch voller Überraschungen steckt, neu zu entdecken.

Roberto González-Monjas während der CD-Aufnahme für das Doppelalbum mit dem Mozarteumorchester Salzburg in der Stiftung Mozarteum. Foto: Erika Mayer.

Ich möchte Sie herzlich einladen, einen Blick hinter die Kulissen zu den CD-Aufnahmen zu werfen! Der Münchner Filmemacher Alexander Hellbrügge hat die Arbeiten rund um die CD-Produktion begleitet – daraus ist der Film „Mozart und die Violine“ entstanden, den Sie HIER mit einem Klick ansehen können.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dieser neuen CD und den frischen Ansätzen Robertos!

Herzliche Grüße aus dem Orchesterhaus, 


Juliane Breyer
PR & Marketing
Mozarteumorchester Salzburg
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Mozarteumorchester Salzburg
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pr@mozarteumorchester.at
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